
DORLE UND DIRK UNTERWEGS IN DER WELT


Spanien - für uns heißt es wieder zurück nach Europa, denn wir haben schon etwa vier Wochen Motorradreise durch Marokko hinter uns (bei Interesse geht´s hier zum Marokko-Bericht). Aber wir wollen nicht einfach nur Kilometer machen, sondern haben noch einmal fast zwei Wochen Zeit im Gepäck, um auch den Osten und Süden Spaniens ein wenig unter die Räder zu nehmen.
Wir beginnen unsere Reise nach der 40minütigen Überfahrt von Ceuta nach Algeciras mit einer kleinen Stadtrundfahrt. Wir sind heilfroh das unser GPS nun auch wieder Feindaten verarbeitet und uns so mit Hilfe von digitalen Straßenkarten sicher durch den dichten Stadtverkehr führt. Unser erster Weg führt uns zu einem großen Supermarkt, wo wir uns erst mal wieder mit leckerer Wurst, Schinken und anderen Produkten eindecken, die wir in Marokko nicht bekommen haben. Einfach toll diese großen Regale voller leckersten Schinken ...
Aber dann geht´s auch schon wieder rein in die Natur, auf kleinen Straßen geht es durch Wiesen und Wälder in die kleine Stadt Jimena de la Frontera. Hier finden wir am Rande des Nationalparks "de los Alcornocales" einen netten Campingplatz, auf dem wir die letzten Sonnenstrahlen genießen. In der Nacht überrascht uns ein Gewitter und heftiger Regen, schön dass wir aus lauter Faulheit nur das Innenzelt aufgebaut haben. Kaum haben wir das Zelt komplett aufgebaut, wird es auch schon wieder niedergerissen, denn der Boden ist mittlerweile so aufgeweicht, dass die Honda ins Zelt kippt. Zum Glück passiert nicht viel. Aber es regnet sich richtig ein, wird auch für unsere Verhältnisse recht kalt. Erst Mittags wagen wir es loszufahren, kommen aber kaum drei Kilometer weit, bis es wieder wie aus Kübeln schüttet. Unterwegs verfluchen wir unsere offenen Crosshelme, denn der Regen sticht uns ins Gesicht. Durch den Umfaller am Morgen hat sich die Scheibe der Honda arg verschoben und der Gasgriff hat sich von der Hülse darunter gelöst. Eine tolle Bastelei im strömenden Regen mit von der Kälte klammen Fingern. Eigentlich wollten wir durch den Nationalpark gondeln und uns Ronda anschauen, aber es hat keinen Sinn, wir brechen ab und fahren schnurstracks runter an die Küste.
Hier regnet es zwar auch, aber wir müssen keine kleinen Bergstraßen mehr fahren und kommen auf der Küstenstraße gut voran. Doch die Fahrt entlang der Costa del Sol ist fürchterlich, hässliche Hotelburgen, schmale Strände direkt an der Straße und viel Verkehr. Wie kann man hier bloß Urlaub machen? Kurz vor Malaga verziehen wir uns frustriert auf einen Campingplatz, hier scheint wenigstens wieder die Sonne und wir können alles wieder trocknen.

Am nächsten Tag verlassen wir die hässliche Küste Südspaniens auf kleinen Nebenstraßen, lassen uns von unserem GPS in das bergige Hinterland führen. Auf kurvenreicher Strecke geht es nach Alora, wo wir uns mühsam den Weg durch die engen Gassen hinauf zur Burg suchen. Der Weg lohnt sich, wir haben von hier oben eine tolle Sicht in´s Umland.
Kaum weg von der Küste verwandelt sich die Landschaft zusehends. Wir kurven durch große Zitrusplantagen, weite Wiesen und kleine Wälder. Hier gefällt uns Spanien doch schon viel besser. Unser nächster Halt ist die El-Chorro Schlucht (N 36° 54,800 W 004° 46,293), inmitten faszinierender Felsformationen. Schade das wir nicht so viel Zeit haben, denn hier könnten wir gewiss ein paar schöne Tage mit Wandern und Motorradfahren verbringen. Um wenigstens ein bisschen was von der schönen Gegend zu sehen machen wir noch einen Schlenker gen Westen um die drei Seen herum, die ebenfalls ein schöner Abstecher sind. Leider spielt das Wetter nicht mehr ganz mit, der Himmel wird schon wieder bedenklich dunkel, und ein Blick in die Ferne zeigt uns keine allzu guten Wetteraussichten.
Wir fahren noch bis zur großen Salzlagune von Fuente de Piedra, denn hier soll es im Frühjahr Hunderte von Flamingos geben. Doch wir haben leider Pech, kein einziger dieser schönen Vögel ist zu sehen, dafür finden wir in Sichtweite des Sees einen netten kleinen Campingplatz (N 37° 07,949 W 004° 44,554). Angeblich sollen sie sich in Frankreich befinden, wo wir sie auf der Heimfahrt auch tatsächlich nahe Montpellier in einer Lagune am Meer finden.
Am nächsten Tag fahren wir wieder ein paar Kilometer gen Süden, wo ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt auf uns wartet: der Torcal Nationalpark.

Auf der Ostseite empfängt er uns anfangs mit herrlich grünen Bergen, tiefen Tälern und bunt blühenden Gebirgswiesen. Ein paar kleine Schotterstrecken laden immer wieder zu kurzen Abstechern ein. Wir umrunden das Massiv und es wird deutlich felsiger, immer wieder bizarre Felsformationen und tolle Aussichten in´s Umland. Auch hier bedauern wir wieder das wir ja eigentlich nur auf der Durchreise sind, denn hier kann man bestimmt tolle Wanderungen unternehmen. Aber für uns ist es auch so ein wirklich lohnenswerter Abstecher.
Nun geht es weiter gen Westen, und da wir nur eine recht grobe Straßenkarte dabeihaben lassen wir uns von unserem GPS Richtung Sierra Nevada, unserem nächsten Ziel leiten. Und wir werden nicht enttäuscht. Auf kleinsten Nebenstrecken kurven wir durch das bergige Hinterland, auf Straßen die in unseren Papierkarten nirgendwo zu finden sind, und auch so kaum befahren werden. Auf einer Ralley wäre es sicher die Bergwertung, denn Kurven gibt es ohne Ende. Kaum Geraden und nur selten streifen wir verschlafene Bergdörfer, und oft fahren wir durch riesige Olivenbaumplantagen. Über Colmenar geht es nach Alhama de Granada, entlang eines leuchtend blauen Bergsees und immer weiter gen Westen. Sogar eine tolle Schotterstrecken bekommen wir "angeboten", und können natürlich kaum ablehnen. In sanften Kurven geht´s hinab, immer auf das große und teilweise noch mit Schnee bedeckte Bergmassiv der Sierra Nevada zu.

Hier in der Sierra Nevada sind wir wieder in touristischem Gebiet, haben in Sachen Camping die Qual der Wahl. Aber es ist kaum was los, sowohl auf dem Campingplatz wie auch auf den Straßen. Wir können die tolle Berglandschaft und all die unzähligen Kurven stressfrei genießen, uns gefällt es hier fast besser wie in den Alpen. Denn hier hängen uns keine knalligen Joghurtbecher im Nacken, nur um uns in der nächsten Kurve wieder auszubremsen. Im Bergdorf Trevelez machen wir Mittag, in jedem Laden hier hängt die Decke voller Schinken, die wirklich lecker sind..... Bis Ugijar kurven wir weiter gen Westen, schwenken dann aber ab nach Süden, irgendwann müssen wir auch mal wieder Strecke machen. In Roquetas de Mar, einer kleinen Stadt direkt am Meer bauen wir wieder unsere tragbare Villa auf, bleiben für eine Nacht.
Unser nächstes Ziel ist die Halbinsel Cabo de Gata, die wir nach einer kurzen Durchfahrt der quirligen Hafenstadt Almeria auch
schnell erreichen. Auf dieser Halbinsel gibt es einen gleichnamigen kleinen Nationalpark, der uns auch gleich mit einer tollen Pflanzenwelt und unzähligen Eidechsen empfängt. Ein paar Kilometer weiter, kurz vor dem Ort Cabo de Gata kommen wir an eine hübsche kleine Lagune, in der wir aus der Ferne sogar ein paar Flamingos sehen. Ein kurzer Abstecher an den Strand beschert uns zwar ein paar schöne Aussichten und eine leckere und frische Paella, aber zum Baden sind die Temperaturen noch nichts. Wir fahren die aussichtsreiche Küstenstraße im Westen bis hin zum Cap, wo dann aber bald gesperrt ist, und die ehemalige Küstenstraße nun ein toller Wanderweg ist. Dennoch ein toller Abstecher, denn die schroffe Küste ist wirklich sehenswert.

Natürlich fahren wir auch durch das hügelige Innland auf die Ostseite der Halbinsel, denn auch hier warten tollen Küstenlandschaft und immer wieder einsame Strände auf ihr "Entdecktwerden". Auch gibt es hier ein paar nette und abgelegene Campingplätze inmitten schöner Natur.
Am nächsten Tag fahren wir zügig über Nijar ins bergige Innland Spaniens, wo wir wieder einmal auf kleinen Bergstraßen fast ohne Geraden und ohne Verkehr durch tolle Bergwelt rauschen. Fels und große Grasbüschel wechseln sich ab, dazwischen immer wieder Kakteen, und im Hintergrund hoch
aufragend die Sierra de los Fillabres, ein Szenario wie aus alten Wild-West-Filmen. Einfach toll, wir können manchmal kaum glauben noch in Spanien zu sein. Als es dann über die Sierra geht, ziehen wir schnellstens wieder die Fleece-Pullies an. Denn wie wir vom Calar Alto ins Tal hinab schauen pfeift der Wind kühl und heftig um uns herum, und das GPS zeigt eine Höhe von 2153m an. Nichts zum lange Verweilen, also fahren wir weiter Richtung Huescar, immer gen Norden. Aber es will nichts mehr werden mit der Wärme. Wir verlassen die schöne Westernlandschaft und fahren die meiste Zeit durch dichten Wald und kommen kaum noch unter 1000m an Höhe, was man an den Temperaturen deutlich merkt.
In Huesca heißt es kurz aufwärmen in einem Cafe, bevor wir in den kalten Nationalpark Cazorla in der Sierra de Segura fahren. Die Strecke wird so übel kurvig, dass wir kaum noch vorankommen. Dazu fahren wir nur noch durch dichten Wald, und werden von oben immer wieder mit leichtem Nieselregen bedacht. Für die Stimmung ist es nicht gerade optimal, auch die auf unserer Papierkarte eingezeichneten Campingmöglichkeiten wollen nicht kommen. Unterkühlt, bibbernd und die Nase gestrichen voll erreichen wir am Abend den Ort Pontones, der zum Glück ein kleines Hotel hat welches auch offen ist. 12 Grad und Nieselregen, dazu schön durchgefroren, die Entscheidung für das Hotelzimmer fällt uns nichts sehr schwer. Nachdem wir die Heizung im Zimmer voll aufgedreht haben, und die heiße Dusche die Knochen wieder aufgetaut, kehren die Lebensgeister wieder zurück.

Im angeschlossenen Restaurant versuchen wir zur Stärkung das Menü des Tages. Leider reicht Dorle´s Spanisch nicht für den hier gesprochenen Dialekt, so dass das Essen eine reine Überraschung und leider auch ein Reinfall wird. Denn es gibt einen Mix aus üblen Innereien, zusammen mit Pommes die so fettig sind dass wir auch sie trotz Hunger nicht anrühren. Also gibt es wieder einmal lecker trocken Kekse aus der Alukiste......
Am nächsten Morgen trifft uns bald der Schlag, draußen ist alles weiß, es muss letzte Nacht doch arg gefroren haben. Dafür aber haben wir wieder strahlend blauen Himmel, von Regen keine Spur mehr. Bevor wir losfahren ziehen wir so ziemlich alles an was wir dabei haben, was dank der zurückliegenden Marokkoreise leider nicht allzu viel ist. Frisch ausgeruht macht uns die kurvige Bergstrecke nun auch wieder Spaß, es gibt immer wieder tolle Aussichten auf Bergseen und tiefe Täler, bis auf zwei große Rehe sind wir auch weiterhin allein unterwegs.
Doch vor lauter Schauen und Herumkurven kommen wir kaum voran, von Campingmöglichkeiten weiterhin keine Spur - gut das wir letzte Nacht ins Hotel gegangen sind.
Ab La Puerta kommen wir wieder gut voran, die Landschaft wird recht eben, viel Ackerbau und recht uninteressant. Erst bei Albacete kommen wieder sanfte Hügel, hohe Zypressen und riesige Getreidefelder - es sieht fast aus wie in der Toscana/ Italien. Bis La Almarcha nutzen wir die breiten Schnellstraßen, biegen erst hier ab um auf der kleinen Nationalstraße 420 nach Cuenca zu fahren. Diese Route ist mit dem Motorrad herrlich zu fahren, Top-Asphalt und übersichtliche Kurven in leichtem Auf und Ab, hier macht das Heizen wirklich Spaß.
Unser erstes Ziel in der schönen Stadt Cuenca ist der Campingplatz. Dieser liegt hier ein paar Kilometer außerhalb im Norden der Stadt, Richtung Mariana N 40°07,616 W 002°08,470). Ein schöner und sauberer Platz mit viel Schatten, der auch für Zelte schöne Grasflächen hat.

Das eigentlich sehenswerte an Cuenca ist natürlich die verwinkelte Altstadt mit den am Fels hängenden Häusern und die schöne Kathedrale.
Besonders am Abend, wenn die Sonne über den hängenden Häusern untergeht, ist die Stimmung besonders schön.
Leider müssen wir auch hier in der Altstadt auf ein Schlemmer-Menü verzichten, die spanische Küche liegt uns irgendwie gar nicht. Bis auf wenige Ausnahmen fanden wir das man in Spanien gut schlecht essen kann, aber leider nicht umgekehrt. Während der kurzen Zeit in Spanien und später in Frankreich war unser Campingkocher weit mehr in Gebrauch wie in den vier Wochen in Marokko.
Auch hier war die Nacht bitterkalt, aber immerhin kein Frost. Sollen wir wirklich wie geplant noch in die Pyrenäen? Auf dem Weg gen Norden machen wir noch einen kleinen Schlenker
durch die Serrania de Cuenca, ein kleiner Gebirgszug mit buntem Laubwald, kleinen Flüssen und Aussichten fast wie auf bekannten Kitsch-Postkarten. Unterwegs kommen wir am "Fenster des Teufels" vorbei, eine idyllische Schlucht, in der unten malerisch ein kleiner Fluss dahinplätschert, während man obenauf in ein Felsfenster steigen kann, von wo aus man in die Schlucht blicken kann. Später dann wechselt der Bewuchs, und wir fahren durch duftende Nadelwälder und kommen immer wieder an schönen Bergseen vorbei.
Doch nach 5 Wochen auf dem Motorrad haben wir momentan ein bisschen die Nase voll, das schlechte Wetter und Essen in Spanien, noch dazu die recht ruppige Art der Spanier geben uns derzeit den Rest. Deshalb halten wir uns nun weiter westlich, und überlegen immer noch ob wir überhaupt noch das letzte große Gebirge unter die Räder nehmen sollen. Doch mit jedem Kilometer Richtung Norden wird es wärmer, und mit den Temperaturen steigt auch unsere Stimmung wieder. Wir machen ordentlich Strecke, sitzen die meiste Zeit auf den Maschinen und haben somit auch viel Zeit zum Nachdenken.
Erst später wie geplant kommen wir in dem kleinen Ort Belchite, ein paar Kilometer südöstlich von Zaragoza an. Die Ruinenstadt hier ist zwar nett, aber nicht wirklich den Abstecher wert. Da es uns bis zum nächsten Campingplatz zu weit ist, füllen wir an einer öffentlichen Wasserstelle noch schnell unsere Wassersäcke, und verziehen uns außerhalb des Ortes in einen kleinen Nadelwald zum Campen. Zum Glück haben wir immer ein paar Lebensmittel mit in den Koffern, so dass wir es uns irgendwo im nirgendwo richtig gut gehen lassen.
Auch am nächsten Morgen werden wir von der Sonne und nicht von dicken Wolken geweckt, es ist herrlich warm. Also beschließen wir doch einen größeren Abstecher in die Pyrenäen. Auf großen Schnellstraßen umgehen wir das Verkehrschaos rund um Zaragoza und erreichen recht schnell Huesca, am Fuße der Pyrenäen.
Von Huesca wenden wir uns westwärts, fahren zum "Aufwärmen" durch Felder und Kirschbaumplantagen auf kleinen Straßen über Bolea nach Loarre, wo wir uns die oben am Berg gelegene Burg anschauen, und die Aussicht in die Umgebung genießen.
Aber dann geht´s hinein in das große Kurvengewedel. Bester Asphalt, tolle Kurven und schöne Landschaft - uns wäre wirklich was entgangen wenn wir diesen Abstecher nicht mehr gemacht hätten. An den Felsformationen bei Riglos vorbei fahren wir nach Jaca, aber natürlich nicht ohne noch vorher am Felskloster vorbeigeschaut zu haben. Dieses sieht wirklich urig aus, irgendwie als wenn es bald vom Fels erdrückt wird.

Immer wieder Kurven, Kurven, Kurven, wir kommen kaum noch über den dritten Gang hinaus, dazu auch immer wieder Aussichten auf die schneebedeckten Gipfel der Hochpyrenäen.
Jaca selbst gefällt uns sehr gut. Ein netter Ort, der im Gegensatz zu den meisten Orten die wir während unserer Spanien-Durchfahrt gesehen haben, auch richtiges Straßenleben hat. Nette Cafes, Eisdielen und Restaurantes, überall nette Sitzgelegenheiten draußen an der Straße. Leider hat zu unserer Zeit nur ein Campingplatz auf, und der liegt direkt an der Hauptstraße.
Am nächsten Tag fahren wir weiter gen Norden, wollen bei Somport Spanien verlassen, ein paar Pässe auf der französischen Seite fahren um dann am Abend wieder zurück nach Spanien zu kommen. Kurz vor der Grenze schauen wir uns natürlich noch den alten und verwaisten Luxusbahnhof Canfranc Estacion an, bevor wir dann in´s Hochgebirge und den Schnee fahren. Leider wurde es nichts mehr mit der Rückkehr nach Spanien, denn der Col du Tourmalet, über den wir fahren wollten, ist in der Nacht vorher wegen Neuschnee gesperrt worden, und wir mussten wegen dem anrückenden schlechten Wetter weit nach Norden und Osten ausweichen, so dass eine Rückkehr aus Zeitgründen leider nicht mehr in Frage kam.
Landschaftlich hat uns Spanien sehr gut gefallen, und wir werden allein deshalb mit Sicherheit wiederkommen. Aber obwohl Spanischkenntnisse bei uns vorhanden waren, haben wir nie wirklich Kontakt mit den Spaniern bekommen. Wirklich Schade, denn das hatten wir uns ganz anders erhofft. Auch die spanische Küche war nichts für uns, und wir waren oft froh um unseren Campingkocher und die mitgeführten Lebensmittel.
Reisezeitraum: Mai 2005
Ein Buch das einem Lust auf Kurvenspaß in den Pyrenäen macht. Es beinhaltet 10 gut beschriebene Routen, die zudem auch noch auf originalen RV-Karten eingezeichnet sind, und zusätzlich noch mit vielen Bildern versehen sind. Dazu gibt´s noch ´ne Menge Zusatzinfos und Übernachtungstipps.
Leider gibt es nicht allzu viel Motorradlektüre zu Spanien, obwohl es zum Biken ein Traum ist. Dieses Buch hat ein paar tolle Streckenbeschreibungen, die auch wir als Anhalt zu unserer Durchquerung genommen haben. Dazu natürlich auch einige tolle Bilder, die die Vorfreude auf´s Reisen noch steigern.
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Infos im Internet
Wichtige und gute Informationen für eine Reise nach Spanien gibt es auf der Homepage des Deutschen Auswärtigen Amtes. Von allgemeinen Infos zum Land bis hin zu Einreisebestimmungen und Sicherheitshinweise, zu finden unter www.auswaertiges-amt.de
Zum Thema Reisemedizin können wir hier die Seite www.travelmed.de empfehlen. Von Impfungen bis hin zur Liste guter Ärzte und Apotheken ist da allerhand zu finden.
Allgemeine Landesinfos, Wetter, Landkarten, aber auch eine Sammlung weiterer Reiseberichte zu Spanien gibt´s auf www.willgoto.com.
Und zum Schluss noch ein Tipp für weitere Reiseberichte und Bilder: Auf den Seiten www.pervan.de, www.reiseträume.de , www.derreisetipp.de und www.reiseberichte.com gibt es noch mehr zum Thema Spanien zu finden. |
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